About Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD)

Attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) is a disorder marked by an ongoing pattern of inattention and/or hyperactivity-impulsivity that interferes with functioning or development

Unaufmerksamkeit 

bedeutet, dass eine Person von der Aufgabe abschweift, nicht ausdauernd ist, Schwierigkeiten hat, sich zu konzentrieren, und unorganisiert ist; und diese Probleme sind nicht auf Trotz oder Unverständnis zurückzuführen.

Impulsivität 

bedeutet, dass eine Person überstürzte Handlungen vornimmt, die im Moment geschehen, ohne vorher darüber nachzudenken, und die ein hohes Schadenspotenzial haben können, oder dass sie nach sofortiger Belohnung strebt oder nicht in der Lage ist, Befriedigung aufzuschieben.

Eine impulsive Person kann sozial aufdringlich sein und andere übermäßig unterbrechen oder wichtige Entscheidungen treffen, ohne die langfristigen Folgen zu bedenken.

Hyperaktivität 

bedeutet, dass eine Person sich ständig zu bewegen scheint, auch in Situationen, in denen dies nicht angebracht ist, oder übermäßig zappelt, klopft oder spricht.

Bei Erwachsenen kann es sich um extreme Unruhe handeln oder darum, andere durch ständige Aktivität zu ermüden. Es kann sich auch um rasende Gedanken und innere Gefühle von Hyperaktivität und damit verbundener Unruhe handeln.

Signs and Symptoms of ADHD

Inattention and hyperactivity/impulsivity are the key behaviours of ADHD. Some people with ADHD only have problems with one of the behaviours, while others have both inattention and hyperactivity-impulsivity, which is referred to as combined ADHD

Ein gewisses Maß an Unaufmerksamkeit, unkonzentrierter motorischer Aktivität und Impulsivität ist normal, aber bei Menschen mit ADHS treten diese Verhaltensweisen verstärkt auf:

  • sind schwerwiegender
  • häufiger auftreten
  • ihr soziales, schulisches oder berufliches Verhalten beeinträchtigen oder verschlechtern

Unaufmerksamkeit 

Menschen mit Symptomen von Unaufmerksamkeit können oft:

  • Overlook or miss details, make mistakes in schoolwork, at work, or during other activities
  • Have problems sustaining attention in tasks, including conversations, lectures, or lengthy reading
  • scheint nicht zuzuhören, wenn er direkt angesprochen wird
  • Not follow through on instructions and fail to finish schoolwork, chores, or duties in the workplace or start tasks but quickly lose focus and get easily sidetracked
  • Probleme mit der Organisation von Aufgaben und Aktivitäten haben, z. B. was in der richtigen Reihenfolge zu tun ist, Materialien und Gegenstände in Ordnung halten, unordentlich arbeiten, schlechtes Zeitmanagement haben und Fristen nicht einhalten können
  • Avoid or dislike tasks that require sustained mental effort, such as preparing reports, completing forms, or reviewing lengthy papers
  • Lose things necessary for tasks or activities, such as books, tools, wallets, keys, paperwork, eyeglasses, and mobile phones
  • Sie lassen sich leicht durch nicht zusammenhängende Gedanken oder Reize ablenken
  • Vergesslichkeit bei alltäglichen Aktivitäten, wie Hausarbeiten, Besorgungen, Rückrufe und Termine

Hyperaktivität-Impulsivität

Menschen mit Symptomen von Hyperaktivität-Impulsivität können häufig:

  • Zappeln und zappeln in ihren Sitzen
  • in Situationen, in denen das Sitzenbleiben erwartet wird, wie z. B. im Klassenzimmer oder im Büro, ihren Platz verlassen
  • in Situationen, in denen es unangebracht ist, herumzurennen oder zu klettern, oder, bei Jugendlichen und Erwachsenen, sich oft unruhig zu fühlen
  • Be unable to engage in hobbies quietly
  • Ständig in Bewegung oder “auf dem Sprung” sein oder sich wie “von einem Motor angetrieben” verhalten”
  • Pausenlos reden
  • mit einer Antwort herausplatzen, bevor eine Frage zu Ende gestellt wurde, die Sätze anderer Leute beenden oder sprechen, ohne zu warten, bis sie an der Reihe sind
  • Schwierigkeiten haben zu warten, bis er oder sie an der Reihe ist
  • Andere unterbrechen oder stören, zum Beispiel bei Gesprächen, Spielen oder Aktivitäten
Psychiatrische Therapie

Risk factors

Researchers are not sure what causes ADHD. Like many other conditions, several factors can contribute to ADHD, such as:

  • Gene
  • Zigarettenrauchen, Alkohol- oder Drogenkonsum während der Schwangerschaft
  • Exposition gegenüber Umweltgiften während der Schwangerschaft
  • Exposition gegenüber Umweltgiften, wie z. B. hohe Bleikonzentrationen, in jungen Jahren
  • Niedriges Geburtsgewicht
  • Hirnverletzungen

ADHD is more common in males than females, and females with ADHD are more likely to have problems primarily with inattention. Other conditions, such as learning disabilities, anxiety disorder, conduct disorder, depression, and substance abuse, are more common in people with ADHD.

Diagnosis of ADHD

Die Diagnose von ADHS erfordert eine umfassende Untersuchung durch einen entsprechend qualifizierten Arzt, z. B. einen Psychologen oder Psychiater mit Fachkenntnissen auf dem Gebiet der ADHS.

For a person to receive a diagnosis of ADHD, the symptoms of inattention and/or hyperactivity-impulsivity must be chronic or long-lasting and impair the person’s functioning. The doctor will also ensure that any ADHD symptoms are not due to another medical or psychiatric condition. For an adolescent or adult to receive a diagnosis of ADHD, the symptoms need to have been present before age 12.

Therapie

ADHS-Symptome können bereits im Alter von 3 bis 6 Jahren auftreten und bis ins Jugend- und Erwachsenenalter andauern.

Die Symptome von ADHS können mit emotionalen oder disziplinarischen Problemen verwechselt oder bei ruhigen, gut erzogenen Kindern völlig übersehen werden, was zu einer Verzögerung der Diagnose führt. Erwachsene mit nicht diagnostiziertem ADHS können schlechte schulische Leistungen, Probleme am Arbeitsplatz oder schwierige oder gescheiterte Beziehungen aufweisen.

Die ADHS-Symptome können sich im Laufe der Zeit verändern, wenn eine Person älter wird.

In young children with ADHD, hyperactivity-impulsivity is the most predominant symptom. As a child reaches high school, the symptom of inattention may become more prominent and cause the child to struggle academically. In adolescence, hyperactivity seems to lessen and may show more often as feelings of restlessness or fidgeting, but inattention and impulsivity may remain. Many people with ADHD also struggle with relationships and antisocial behaviours. Inattention, restlessness, and impulsivity tend to persist into adulthood.

ADHS-Behandlung und -Therapien

While there is no cure for ADHD, currently available treatments can help reduce symptoms and improve functioning.

Treatments include medication, psychotherapy, education or training, or a combination of treatments.

Medikation

Bei vielen Menschen verringern ADHS-Medikamente die Hyperaktivität und Impulsivität und verbessern ihre Fähigkeit, sich zu konzentrieren, zu arbeiten und zu lernen. Die Medikamente können auch die körperliche Koordination verbessern. Manchmal müssen verschiedene Medikamente oder Dosierungen ausprobiert werden, bevor das richtige Medikament für eine bestimmte Person gefunden wird. Jeder, der Medikamente einnimmt, muss von seinem verschreibenden Arzt eng und sorgfältig überwacht werden.

Stimulanzien

Die häufigste Art von Medikamenten zur Behandlung von ADHS wird als “Stimulans” bezeichnet. Obwohl es ungewöhnlich erscheinen mag, ADHS mit einem Medikament zu behandeln, das als Stimulans gilt, wirkt es, indem es die Gehirnchemikalien Dopamin und Noradrenalin erhöht, die eine wesentliche Rolle beim Denken und bei der Aufmerksamkeit spielen.

Unter ärztlicher Aufsicht gelten stimulierende Medikamente als sicher. Es gibt jedoch Risiken und Nebenwirkungen, insbesondere wenn sie missbräuchlich oder in einer höheren als der verschriebenen Dosis eingenommen werden. Beispielsweise können Stimulanzien den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöhen und Angstzustände verstärken. Daher sollten Personen mit anderen Gesundheitsproblemen wie Bluthochdruck, Krampfanfällen, Herzerkrankungen, Glaukom, Leber- oder Nierenerkrankungen oder Angstzuständen ihren Arzt informieren, bevor sie ein Stimulans einnehmen.

Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn Sie eine dieser oder andere Nebenwirkungen bei der Einnahme von Stimulanzien feststellen:

  • verringerter Appetit
  • Schlafprobleme
  • Tics (plötzliche, sich wiederholende Bewegungen oder Geräusche)
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • erhöhte Angst und Reizbarkeit
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen

Nicht-Stimulanzien

Einige andere ADHS-Medikamente sind Nicht-Stimulanzien. Bei diesen Medikamenten dauert es länger als bei Stimulanzien, bis sie zu wirken beginnen, aber sie können auch die Konzentration, Aufmerksamkeit und Impulsivität von Menschen mit ADHS verbessern. Ärzte können ein nicht-stimulierendes Medikament verschreiben, wenn eine Person unter den Nebenwirkungen von Stimulanzien leidet, wenn ein Stimulans nicht wirksam war oder in Kombination mit einem Stimulans, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

Antidepressants may help with the symptoms of ADHD and can be prescribed if a patient has bothersome side effects from stimulants. Antidepressants can be helpful in combination with stimulants if a patient also has another condition, such as an anxiety disorder, depression, or another mood disorder.

Doctors and patients can work together to find the best medication, dose, or medication combination. This is referred to as titration.

Psychotherapie und psychosoziale Interventionen

Several specific psychosocial interventions have been shown to help patients and their families manage symptoms and improve everyday functioning.

In addition, children and adults with ADHD need guidance and understanding from their parents, families, colleagues and teachers to reach their full potential and to succeed.

For some frustration, blame, and anger may have built up within a family before a person is diagnosed. Families or individuals may need specialized help to overcome negative feelings. Mental health professionals can educate people about ADHD and how it affects a family. They also will help people develop new skills, attitudes, and ways of relating to each other.

Verhaltenstherapie 

Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie, die darauf abzielt, einer Person zu helfen, ihr Verhalten zu ändern. Sie kann praktische Unterstützung beinhalten, z. B. Hilfe bei der Organisation von Aufgaben oder der Erledigung von Schularbeiten, oder die Verarbeitung emotional schwieriger Ereignisse.

In der Verhaltenstherapie lernt eine Person auch, wie sie:

  • sein eigenes Verhalten zu überwachen
  • sich selbst zu loben oder zu belohnen, wenn man sich in einer gewünschten Weise verhält, z. B. wenn man seine Wut kontrolliert oder nachdenkt, bevor man handelt

Je nach Alter des Patienten können auch Eltern, Lehrer oder Familienmitglieder positives oder negatives Feedback für bestimmte Verhaltensweisen geben und dabei helfen, klare Regeln, Hausarbeitslisten und andere strukturierte Routinen aufzustellen, die dem Betroffenen helfen, sein Verhalten zu kontrollieren.

Therapeuten können auch soziale Fertigkeiten vermitteln, z. B. wie man wartet, bis man an der Reihe ist, wie man teilt, wie man um Hilfe bittet oder wie man auf Hänseleien reagiert. Auch das Erlernen des Lesens von Gesichtsausdrücken und des Tons der Stimme anderer und das Erlernen einer angemessenen Reaktion kann Teil des Trainings sozialer Fähigkeiten sein.

Kognitive Verhaltenstherapie 

In der kognitiven Verhaltenstherapie kann man auch Achtsamkeitstechniken oder Meditation lernen. Dabei lernt man, die eigenen Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren, um sich besser konzentrieren zu können.

Der Therapeut ermutigt die Person mit ADHS auch, sich auf die mit der Behandlung einhergehenden Veränderungen im Leben einzustellen, z. B. zu denken, bevor man handelt, oder dem Drang zu widerstehen, unnötige Risiken einzugehen.

Familien- und Ehetherapie

Family and marital therapycan help family members and spouses find better ways to handle disruptive behaviours, to encourage behaviour changes, and improve interactions with the patient.

Selbsthilfegruppen

Support groups can help people connect with others who have similar challenges and concerns. Groups often meet regularly to share frustrations and successes, to exchange information about recommended specialists and strategies, and to talk with experts…

Das ADHS-Diagnoseverfahren von Skylight Psychiatry

Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem Registrierungspaket für alle Patienten, die eine ADHS-Bewertung durchführen lassen.

Below is a summary of the ADHD diagnostic pathway. 

Schritt 1 We gather information about you

ADHD assessments are detailed, so we collect information in different ways to understand your experiences and needs. Please tell us if there is anything that would make the assessment easier for you. We will do our best to make reasonable adjustments.

Schritt 2 We follow national guidance

Your assessment follows NICE guidance and is carried out in line with recognised national standards.

Schritt 3 You complete questionnaires and meet with a clinician

We gather information through questionnaires and a clinical assessment. This may include talking about your mental health, past history, physical health, social life, and day-to-day experiences (usually 1 appointment completed virtually)

Schritt 4 We use recognised ADHD assessment tools

As part of the assessment, we use recognised diagnostic tools recommended in NICE guidance to support a thorough and accurate outcome.

Step 5 Experienced assessors review your information and provide you with an outcome

Your assessment is completed by a skilled and experienced clinician who regularly carries out ADHD diagnostic assessments. They will provide a diagnostic outcome at the end of your assessment in most cases. At times they may feel more information or further discussion is required within the clinical team. If this is the case, they will explain this to you. You will be contacted by email to confirm your diagnostic outcome once your assessment has been reviewed by a multi-disciplinary team.

Step 6 You receive your reports

In the weeks following your assessment you will receive a full report explaining the information gathered and how the diagnostic outcome was reached. We also provide a shorter version that will be shared with your referring GP and that you can choose to share with others.

Step 7 You access the post diagnostic support hub at your own time and pace.

A link will be sent to you, please keep this safe so you can access the resource and support hub at any time.

Step 8 We discuss treatment and next steps

Where appropriate, we can discuss treatment options, including medication. We may also work with your GP on shared care arrangements after treatment.